Der Liberale Mittelstand rückt in den Fokus – wirtschaftspolitischer Taktgeber der FDP

Der Liberale Mittelstand wird zur zentralen Stimme wirtschaftlicher Vernunft innerhalb der FDP. Mit klaren Forderungen und einer neuen Nähe zur Parteispitze bringt sich der LiM als ordnungspolitisches Rückgrat in die Neuaufstellung der Partei ein.

Berlin, 22. Mai 2025 – Der Liberale Mittelstand, langjährige Vorfeldorganisation der Freien Demokraten, gewinnt in der aktuellen Phase der Neuaufstellung der FDP massiv an Einfluss. Während der Ampelzeit oft übersehen, ist die Organisation heute ein fester Bestandteil des Reformprozesses der Partei. Parteichef Christian Dürr selbst betont den Wunsch, die Vorfeldorganisationen künftig stärker einzubinden – und nennt den Liberalen Mittelstand dabei ausdrücklich als zentrale Stimme.

„Wir arbeiten gerade an der Neuaufstellung der Partei“, so Dürr in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Dabei gehe es um eine inhaltliche Schärfung bei Themen wie Migration, Entbürokratisierung, Steuer- und Rentenreform. Dass der Mittelstand dabei einen maßgeblichen Beitrag leisten kann, ist offensichtlich.

Auch innerhalb des Vereins wird diese neue Dynamik spürbar. Mit Angelika Hießerich-Peter, der Bundesvorsitzenden des Liberalen Mittelstands, sitzt nun eine profilierte Unternehmerin im FDP-Bundesvorstand. Der niedersächsische Generalsekretär des LiM, Immo Blume, bringt es auf den Punkt: Der Verein will zum wirtschaftspolitischen Taktgeber der FDP werden – mit klarer, ordnungspolitischer Linie.

Konkrete Forderungen des Liberalen Mittelstands

Ein neues wirtschaftspolitisches Grundsatzpapier des LiM befindet sich aktuell in der finalen Abstimmung. Schon jetzt bekannt sind zentrale Forderungen:

  • Subventionsmoratorium
  • Belastungsmoratorium für KMU bis 2030
  • Digital-TÜV für neue Gesetze
  • Abschaffung der Gewerbesteuer zugunsten transparenter Zuschussmodelle
  • Reform des Planungsrechts mit verbindlichen Fristen

Diese Vorschläge zeigen, dass wirtschaftlicher Sachverstand und pragmatische Lösungsansätze im Zentrum des liberalen Mittelstandsverständnisses stehen.

Einfluss durch Engagement

Der Artikel in der NOZ macht deutlich: Der Liberale Mittelstand ist mehr als ein Netzwerk – er ist ordnungspolitisches Rückgrat und Brücke zwischen Partei und Praxis. Gerade jetzt, in der Phase der Neuausrichtung, ist das unverzichtbar.

🔗 Zum vollständigen Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung:
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/liberale-warum-dieser-verein-nun-einfluss-in-der-fdp-gewinnt-49034028

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