Aktuelles aus Bund und Ländern

Hier finden Sie eine Übersicht der letzten Veröffentlichungen. Sollten Sie etwas Bestimmtes suchen, nutzen Sie einfach die Suche.

Die Bundesregierung spricht von einem Reformpaket. Der Mittelstand erlebt davon bislang wenig. Statt echter Strukturreformen dominieren neue Schulden, halbherzige Maßnahmen und weiterhin hohe Belastungen für Unternehmen. Warum viele Unternehmer das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik verloren haben und welche Reformen Deutschland tatsächlich braucht, lesen Sie in unserer aktuellen Meinungskolumne.

Ein Jahr nach Amtsantritt von Friedrich Merz fällt die wirtschaftspolitische Bilanz aus Sicht des liberalen Mittelstands ernüchternd aus: Statt der versprochenen Wirtschaftswende prägen steigende Abgaben, wachsende Staatsausgaben und mehr Regulierung den Alltag vieler Unternehmen. Während Insolvenzen zunehmen und das Vertrauen sinkt, sehen Unternehmer dringenden Handlungsbedarf.

Die Genehmigung der deutschen Strompreis-Entlastung für energieintensive Unternehmen durch die Europäische Kommission zeigt aus Sicht der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V. vor allem eines: Der politisch so bezeichnete Industriestrompreis erreicht den industriellen Mittelstand in der Breite nicht.

Die Bundesregierung plant für 2026 eine steuerfreie Entlastungsprämie. Was auf den ersten Blick wie eine soziale Wohltat klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als unredliche

Schwaches Wachstum, steigende Insolvenzen und ein Mittelstand, der zunehmend unter Druck gerät: Nach fast einem Jahr Regierung zeigt sich ein klares Bild. Warum gerade jetzt verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen entscheidend sind – und was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet.

Ein Abend im Zeichen von Freiheit, Verantwortung und Mittelstand. Der Austausch in Berlin-Mitte zeigte, was Gründer und Unternehmer jetzt brauchen.

Freihandel ist kein ideologisches Projekt, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die gemeinsame Ablehnung eines wichtigen Freihandelsabkommens im Europäischen Parlament durch Grüne, Linke und AfD schwächt Europa und trifft besonders den Mittelstand.

Ärzte, Anwälte, Selbstständige & freie Berufe finanzieren zwei Systeme – und bekommen nur eines. Der Liberale Mittelstand sagt: Schluss mit unfairen Doppelabgaben!

Die neue Aktivrente soll Arbeit im Alter steuerlich belohnen - aber nur für Angestellte. Selbstständige bleiben außen vor. Der Liberale Mittelstand e.V. - Bundesvereinigung fordert gleiche Rechte und Fairness für alle, die im Alter weiterarbeiten und Verantwortung tragen.

Deutschland steckt nicht nur in einer Wirtschaftskrise, sondern in einer Krise der Reformfähigkeit. Der Liberale Mittelstand fordert: Schluss mit Stillstand und Mut zu echten Reformen – für Freiheit, Leistung und Zukunft!

Schluss mit Dauersubventionen! Michael Siegeroth, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands NRW, fordert: Der Staat muss alle Förderungen für erneuerbare Energien sofort beenden. Nur ein offener Markt garantiert faire Preise, Innovation und echte Entlastung für den Mittelstand.

Der Liberale Mittelstand wird zur zentralen Stimme wirtschaftlicher Vernunft innerhalb der FDP. Mit klaren Forderungen und einer neuen Nähe zur Parteispitze bringt sich der LiM als ordnungspolitisches Rückgrat in die Neuaufstellung der Partei ein.

Angelika Hießerich-Peter, Bundesvorsitzende des Liberalen Mittelstands, wurde mit 76 % in den Bundesvorstand der FDP gewählt. Als Unternehmerin bringt sie wirtschaftliche Erfahrung und klare Haltung für Eigenverantwortung und Aufstiegschancen in die Parteiarbeit ein.

Im digitalen Austausch mit dem Liberalen Mittelstand stellte sich FDP-Parteivorsitz-Kandidat Christian Dürr den Fragen der Wirtschaft. Im Fokus: Die Einbindung der Vorfeldorganisation, die Neuausrichtung der FDP in der Opposition und die aktive Rolle des Mittelstands bei Reformen.

Die 100-Tage-Agenda der FDP setzt auf Steuerentlastung, Bürokratieabbau und bezahlbare Energie, um Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Jetzt ist die Zeit für echte Reformen – für mehr Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und eine starke Zukunft!

Deutschland braucht weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und mehr Innovation. Warum die FDP die einzige Wahl für eine starke Wirtschaft ist.

Mittelständische Perspektiven im Fokus: Heiko Banaszak beim Besuch von Staatssekretär Oliver Luksic bei der Klaus Faber AG

Saarbrücken, 30. April 2024 – Heiko Banaszak, der Vorsitzende des Liberalen Mittelstandsclub Saar e.V., nahm am Dienstag an einem Firmenbesuch gemeinsam mit Oliver Luksic bei der Klaus Faber AG teil. Das Unternehmen ist als führendes Unternehmen in der Kabelbranche eines der mittelständischen Vorzeigeunternehmen im Saarland. 

Gemeinsam mit Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, erhielt Heiko Banaszak Einblicke in die Schlüsselrolle des Unternehmens bei der Realisierung der Energiewende und dem Ausbau digitaler Netze. Die Klaus Faber AG demonstrierte zudem ihre Innovationen, wie den Faber Solar-Frame, die sie zunehmend in der erneuerbaren Energieerzeugung positionieren.

Dieser Besuch bot eine Plattform für den Austausch über die Fortschritte und Möglichkeiten, die sich aus der Energiewende und dem weiteren Ausbau der Infrastruktur ergeben. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Beiträgen der Klaus Faber AG zu wichtigen Infrastrukturprojekten gewidmet, sowie deren Kooperation mit dem Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren in Saarbrücken, die innovative Lösungen zur Überwachung von Infrastrukturen wie Brücken entwickelt – ein wesentlicher Schritt hin zu einer nachhaltigeren Gestaltung unserer Verkehrsinfrastruktur.

Heiko Banaszak betonte die Bedeutung dieses Engagements: „Der Besuch heute zeigt eindrucksvoll, wie mittelständische Unternehmen wie die Klaus Faber AG eine zentrale Rolle in der technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region spielen. Es ist entscheidend, dass wir diese Perspektiven in die Diskussionen im politischen Raum einbringen.“

Wir danken der Klaus Faber AG für die Gastfreundschaft und den konstruktiven Dialog sowie Herrn Staatssekretär Luksic für sein Interesse an den Belangen des Mittelstands.

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Die Bundesregierung spricht von einem Reformpaket. Der Mittelstand erlebt davon bislang wenig. Statt echter Strukturreformen dominieren neue Schulden, halbherzige Maßnahmen und weiterhin hohe Belastungen für Unternehmen. Warum viele Unternehmer das Vertrauen in die Wirtschaftspolitik verloren haben und welche Reformen Deutschland tatsächlich braucht, lesen Sie in unserer aktuellen Meinungskolumne.

Ein Jahr nach Amtsantritt von Friedrich Merz fällt die wirtschaftspolitische Bilanz aus Sicht des liberalen Mittelstands ernüchternd aus: Statt der versprochenen Wirtschaftswende prägen steigende Abgaben, wachsende Staatsausgaben und mehr Regulierung den Alltag vieler Unternehmen. Während Insolvenzen zunehmen und das Vertrauen sinkt, sehen Unternehmer dringenden Handlungsbedarf.

Die Genehmigung der deutschen Strompreis-Entlastung für energieintensive Unternehmen durch die Europäische Kommission zeigt aus Sicht der Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand e.V. vor allem eines: Der politisch so bezeichnete Industriestrompreis erreicht den industriellen Mittelstand in der Breite nicht.

Die Bundesregierung plant für 2026 eine steuerfreie Entlastungsprämie. Was auf den ersten Blick wie eine soziale Wohltat klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als unredliche

Schwaches Wachstum, steigende Insolvenzen und ein Mittelstand, der zunehmend unter Druck gerät: Nach fast einem Jahr Regierung zeigt sich ein klares Bild. Warum gerade jetzt verlässliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen entscheidend sind – und was das für Unternehmen in Deutschland bedeutet.

Ein Abend im Zeichen von Freiheit, Verantwortung und Mittelstand. Der Austausch in Berlin-Mitte zeigte, was Gründer und Unternehmer jetzt brauchen.

Freihandel ist kein ideologisches Projekt, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die gemeinsame Ablehnung eines wichtigen Freihandelsabkommens im Europäischen Parlament durch Grüne, Linke und AfD schwächt Europa und trifft besonders den Mittelstand.

Ärzte, Anwälte, Selbstständige & freie Berufe finanzieren zwei Systeme – und bekommen nur eines. Der Liberale Mittelstand sagt: Schluss mit unfairen Doppelabgaben!

Die neue Aktivrente soll Arbeit im Alter steuerlich belohnen - aber nur für Angestellte. Selbstständige bleiben außen vor. Der Liberale Mittelstand e.V. - Bundesvereinigung fordert gleiche Rechte und Fairness für alle, die im Alter weiterarbeiten und Verantwortung tragen.

Deutschland steckt nicht nur in einer Wirtschaftskrise, sondern in einer Krise der Reformfähigkeit. Der Liberale Mittelstand fordert: Schluss mit Stillstand und Mut zu echten Reformen – für Freiheit, Leistung und Zukunft!

Schluss mit Dauersubventionen! Michael Siegeroth, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands NRW, fordert: Der Staat muss alle Förderungen für erneuerbare Energien sofort beenden. Nur ein offener Markt garantiert faire Preise, Innovation und echte Entlastung für den Mittelstand.

Der Liberale Mittelstand wird zur zentralen Stimme wirtschaftlicher Vernunft innerhalb der FDP. Mit klaren Forderungen und einer neuen Nähe zur Parteispitze bringt sich der LiM als ordnungspolitisches Rückgrat in die Neuaufstellung der Partei ein.

Angelika Hießerich-Peter, Bundesvorsitzende des Liberalen Mittelstands, wurde mit 76 % in den Bundesvorstand der FDP gewählt. Als Unternehmerin bringt sie wirtschaftliche Erfahrung und klare Haltung für Eigenverantwortung und Aufstiegschancen in die Parteiarbeit ein.

Im digitalen Austausch mit dem Liberalen Mittelstand stellte sich FDP-Parteivorsitz-Kandidat Christian Dürr den Fragen der Wirtschaft. Im Fokus: Die Einbindung der Vorfeldorganisation, die Neuausrichtung der FDP in der Opposition und die aktive Rolle des Mittelstands bei Reformen.

Die 100-Tage-Agenda der FDP setzt auf Steuerentlastung, Bürokratieabbau und bezahlbare Energie, um Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Jetzt ist die Zeit für echte Reformen – für mehr Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und eine starke Zukunft!

Deutschland braucht weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und mehr Innovation. Warum die FDP die einzige Wahl für eine starke Wirtschaft ist.

Mittelständische Perspektiven im Fokus: Heiko Banaszak beim Besuch von Staatssekretär Oliver Luksic bei der Klaus Faber AG

Saarbrücken, 30. April 2024 – Heiko Banaszak, der Vorsitzende des Liberalen Mittelstandsclub Saar e.V., nahm am Dienstag an einem Firmenbesuch gemeinsam mit Oliver Luksic bei der Klaus Faber AG teil. Das Unternehmen ist als führendes Unternehmen in der Kabelbranche eines der mittelständischen Vorzeigeunternehmen im Saarland. 

Gemeinsam mit Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, erhielt Heiko Banaszak Einblicke in die Schlüsselrolle des Unternehmens bei der Realisierung der Energiewende und dem Ausbau digitaler Netze. Die Klaus Faber AG demonstrierte zudem ihre Innovationen, wie den Faber Solar-Frame, die sie zunehmend in der erneuerbaren Energieerzeugung positionieren.

Dieser Besuch bot eine Plattform für den Austausch über die Fortschritte und Möglichkeiten, die sich aus der Energiewende und dem weiteren Ausbau der Infrastruktur ergeben. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Beiträgen der Klaus Faber AG zu wichtigen Infrastrukturprojekten gewidmet, sowie deren Kooperation mit dem Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren in Saarbrücken, die innovative Lösungen zur Überwachung von Infrastrukturen wie Brücken entwickelt – ein wesentlicher Schritt hin zu einer nachhaltigeren Gestaltung unserer Verkehrsinfrastruktur.

Heiko Banaszak betonte die Bedeutung dieses Engagements: „Der Besuch heute zeigt eindrucksvoll, wie mittelständische Unternehmen wie die Klaus Faber AG eine zentrale Rolle in der technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region spielen. Es ist entscheidend, dass wir diese Perspektiven in die Diskussionen im politischen Raum einbringen.“

Wir danken der Klaus Faber AG für die Gastfreundschaft und den konstruktiven Dialog sowie Herrn Staatssekretär Luksic für sein Interesse an den Belangen des Mittelstands.