Aktuelles aus Bund und Ländern
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Ein Abend im Zeichen von Freiheit, Verantwortung und Mittelstand. Der Austausch in Berlin-Mitte zeigte, was Gründer und Unternehmer jetzt brauchen.
Freihandel ist kein ideologisches Projekt, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Die gemeinsame Ablehnung eines wichtigen Freihandelsabkommens im Europäischen Parlament durch Grüne, Linke und AfD schwächt Europa und trifft besonders den Mittelstand.
Zum Start ins neue Jahr haben wir den Landesvorsitzenden der FDP Bayern, Dr. Michael Ruoff, um eine Einordnung aus Sicht des Mittelstands gebeten. Im letzten Newsletter haben wir die Fragen geteilt – jetzt ist die Antwort da.
Ärzte, Anwälte, Selbstständige & freie Berufe finanzieren zwei Systeme – und bekommen nur eines. Der Liberale Mittelstand sagt: Schluss mit unfairen Doppelabgaben!
Die neue Aktivrente soll Arbeit im Alter steuerlich belohnen - aber nur für Angestellte. Selbstständige bleiben außen vor. Der Liberale Mittelstand e.V. - Bundesvereinigung fordert gleiche Rechte und Fairness für alle, die im Alter weiterarbeiten und Verantwortung tragen.
Deutschland steckt nicht nur in einer Wirtschaftskrise, sondern in einer Krise der Reformfähigkeit. Der Liberale Mittelstand fordert: Schluss mit Stillstand und Mut zu echten Reformen – für Freiheit, Leistung und Zukunft!
Schluss mit Dauersubventionen! Michael Siegeroth, Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands NRW, fordert: Der Staat muss alle Förderungen für erneuerbare Energien sofort beenden. Nur ein offener Markt garantiert faire Preise, Innovation und echte Entlastung für den Mittelstand.
Der Liberale Mittelstand wird zur zentralen Stimme wirtschaftlicher Vernunft innerhalb der FDP. Mit klaren Forderungen und einer neuen Nähe zur Parteispitze bringt sich der LiM als ordnungspolitisches Rückgrat in die Neuaufstellung der Partei ein.
Der Liberale Mittelstand Bayern fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Erbschafts- und Schenkungsbesteuerung. Im Zentrum steht ein einfaches Prinzip: Besteuert wird nur, wenn tatsächlich Liquidität zufließt – also bei Verkauf, nicht bei bloßer Vermögensübertragung. Das Ziel: Zwangsverkäufe vermeiden, Nachfolgen erleichtern, bürokratischen Aufwand senken und die Substanz mittelständischer Betriebe schützen. Mit der Einführung einer Liquidationssteuer schaffen wir ein System, das auf Leistungsgerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und echte Nachfolgeflexibilität setzt – unabhängig vom Verwandtschaftsgrad, aber klar orientiert am tatsächlichen Vermögenszuwachs.
Angelika Hießerich-Peter, Bundesvorsitzende des Liberalen Mittelstands, wurde mit 76 % in den Bundesvorstand der FDP gewählt. Als Unternehmerin bringt sie wirtschaftliche Erfahrung und klare Haltung für Eigenverantwortung und Aufstiegschancen in die Parteiarbeit ein.
Der Liberale Mittelstand Bayern fordert eine grundlegende Reform der gesetzlichen Regelungen zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Ziel ist es, Fehlanreize abzubauen, Missbrauch zu verhindern und kleine sowie mittlere Unternehmen zu entlasten. Durch eine Kombination aus Karenztagen, klaren digitalen Standards und einer Rückkehr zur Eigenverantwortung der Mitarbeitenden soll das System moderner, gerechter und wirtschaftsfreundlicher gestaltet werden.
Zu viel Staat, zu wenig Vertrauen. Zu viele Regeln, zu wenig Freiheit. Der Liberale Mittelstand Bayern fordert: Politik für Unternehmer statt gegen sie. Wir brauchen eine Entfesselungsoffensive für Selbstständige, Mittelständler und Familienbetriebe – durch Bürokratieabbau, steuerliche Entlastung und flexible Arbeitsmodelle. Nicht mehr Umverteilung, sondern Erwirtschaftung. Nicht Kontrolle, sondern Vertrauen.
Im digitalen Austausch mit dem Liberalen Mittelstand stellte sich FDP-Parteivorsitz-Kandidat Christian Dürr den Fragen der Wirtschaft. Im Fokus: Die Einbindung der Vorfeldorganisation, die Neuausrichtung der FDP in der Opposition und die aktive Rolle des Mittelstands bei Reformen.
Der Liberale Mittelstand warnt: Die restriktive Praxis bei der Statusfeststellung gefährdet tausende Angebote in Schule, Weiterbildung, Kultur und Gesundheitsbildung. Honorar-Dozenten, freiberufliche Kursleiter, Coaches und viele
Es hätte tatsächlich schlimmer kommen können. Leider ist aus Unternehmersicht die FDP nicht in den Bundestag eingezogen, aber zumindest wurde die BSW aus sozial-marktwirtschaftlicher Sicht
Die 100-Tage-Agenda der FDP setzt auf Steuerentlastung, Bürokratieabbau und bezahlbare Energie, um Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Jetzt ist die Zeit für echte Reformen – für mehr Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und eine starke Zukunft!